Ein Auto mit deutschem Kennzeichen steht in einer ägyptischen Wüstenlandschaft. Wie kam es hierher? Im Hintergrund erkennt man vier Personen. Was machten die Reisenden an diesem Ort?
Auf der Rückseite des Fotos steht kein erklärender Text, nur eine handschriftliche Nummer: 402/32. Für sich genommen verrät sie wenig über die Menschen und den Anlass der Aufnahme. Doch die Herkunft des Abzugs liefert eine erste Spur: Das Foto stammt aus dem Familienbesitz Hamann und wird von Alf Hamann verwahrt. Die Spur führt zu seinem Großvater Richard Hamann und seinem Vater Richard Hamann-MacLean, zwei Kunsthistorikern und Fotografen. In der Familie haben sich diese Reisebilder erhalten.
Hinter diesem Bild steht eine besondere Fotoreise: 1937 reiste ein Team um Richard Hamann und seinen Sohn mit Kameras durch Ägypten. Sie fotografierten Kunstwerke und Baudenkmäler und brachten die Aufnahmen nach Hause ins Bildarchiv Foto Marburg, das Richard Hamann gegründet hatte.
Mithilfe der handschriftlichen Nummer lässt sich die Aufnahme im Bildarchiv Foto Marburg identifizieren. Sie ist dort auf 1937 datiert und trägt den Titel: „Das Exkursionsautomobil (Chevrolet National) in der Steinwüste bei Gebel es Silsileh (im Hintergrund Richard Hamann und Begleiter)“. Als Fotograf wird Richard Hamann-MacLean genannt. [1]
Gebel es-Silsileh liegt in Oberägypten zwischen Edfu und Kom Ombo, wo Sandsteinfelsen den Nil einengen. Die antiken Steinbrüche lieferten Baumaterial für bedeutende Tempelanlagen, darunter Karnak und Luxor. [2]
Das Auto gehörte zur Arbeitsausrüstung. Es transportierte Menschen, Kameras, Stative und fotografisches Material und machte die Gruppe beweglich. Seine Bodenfreiheit von rund 23 Zentimetern dürfte auf den unebenen Wegen in der Wüste hilfreich gewesen sein. [3]
Ein persönlicher Blick auf die Expedition
Die Reisebilder aus dem Familiennachlass eröffnen einen persönlichen Blick auf die Expedition. Diese Aufnahmen sind auch im Bildarchiv Foto Marburg überliefert, neben Tausenden wissenschaftlichen Fotografien von Kunstwerken und Baudenkmälern. Der besondere Wert des Familienbestands liegt in der Auswahl: Sie zeigt, welche Bilder Richard Hamann-MacLean als Erinnerung an die Reise behielt – Aufnahmen der Reisenden, ihrer Ausrüstung und ihres Alltags unterwegs, aber auch von Menschen und Landschaften.
Archiv

CC BY-SA 4.0 – Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen
Original im Bildindex
Familiennachlass

Eine Aufnahme zeigt Richard Hamann und zwei Begleiter beim Frühstück in der Nähe von Assuan. Sie sitzen vor dem geöffneten Auto zwischen Kisten und Reisegepäck. Daneben stehen Stative; weitere Ausrüstung liegt am Wagen und auf dessen Dach. Im Hintergrund ist der Nil zu sehen. [4]

Die Fotoexkursionen waren natürlich auch abenteuerliche Reisen. Wie eng diese Forschungsreisen und Familienleben auch später miteinander verbunden waren, beschreibt Alf Hamann aus eigener Anschauung: „In der Generation meines Vaters waren die Exkursionen zum Teil auch unsere Urlaubsreisen. Wir haben teilweise in Klöstern oder auf einem Friedhof gezeltet. Er hat dann die Sachen fotografiert.“ [6]
Über die wissenschaftliche Arbeit bei Assuan gibt der Ägyptologe Hans Wolfgang Müller in seinem 1940 erschienenen Buch „Die Felsengräber der Fürsten von Elephantine aus der Zeit des Mittleren Reiches“ Auskunft. Im Vorwort berichtet er, dass er im Frühjahr 1937 mit der fotografischen Expedition des Marburger Seminars nach Assuan gekommen sei. [5]
Sein Dank macht deutlich, wie wichtig die Unterstützung vor Ort für seine Untersuchung war. Er nennt die ägyptische Altertümerverwaltung, ihre Inspektoren und Wächter sowie nubische Jungen aus Gharb Assuan, die ihm beim Vermessen halfen. [5]
Viele erhaltene Fotografien zeigen Begegnungen mit Menschen entlang der Reiseroute. Manche waren vermutlich zufällige Begegnungen, andere dürften die Expedition als Assistenten oder Schiffsführer unterstützt haben. Wer die Abgebildeten waren und welche Rolle sie auf der Reise spielten, lässt sich heute oft nicht mehr feststellen. Nur auf einem Foto findet sich ein handschriftlicher Vermerk, der sich als „Ramadan“ lesen lässt – ein in Ägypten gebräuchlicher männlicher Vorname.
Kunstgeschichte mit der Kamera
Der Vater

1879–1961
Richard Hamann, 1879 geboren, war ein Kunsthistoriker, für den die Arbeit mit Bildern zum Kern seines Fachs gehörte. Als er 1913 seine Professur in Marburg antrat, begann er mit dem Aufbau der Einrichtung, aus der das Bildarchiv Foto Marburg hervorging. [7]
Dass Kunsthistoriker selbst fotografierten, war nach Alf Hamanns Darstellung damals eher verpönt. Über seinen Großvater sagt er: „Mein Großvater war, glaube ich, schon ein bisschen unkonventionell. Er gab nicht viel auf Etikette.“ Und über dessen Herkunft: „Er kam aus einem eher armen Haushalt und war nicht in diese Professorenelite hineingeboren.“ [6]
Hamann verband wissenschaftliche Untersuchung mit eigener fotografischer Praxis. Er fertigte selbst Aufnahmen für seine Forschung an und hatte das fotografische Handwerk bei Franz Stoedtner in Berlin kennengelernt. Für den Aufbau der Arbeit in Marburg wurde nach der veröffentlichten Archivgeschichte auch ein Reisezuschuss zum Kauf von Kameras und Zubehör verwendet. Hamann vermittelte seine Kenntnisse zudem an Studierende: Im Sommersemester 1914 bot er ein Praktikum „Photographie und Kunst“ an. [8]

Mit der Kamera ließ sich ein Bauwerk sowohl als Ganzes als auch in seinen Einzelheiten erfassen. Portale, Kapitelle, Figuren und Ornamente wurden zu eigenen Gegenständen der Betrachtung. Fotografien machten solche Details über große Entfernungen hinweg vergleichbar. Schon die Wahl des Bildausschnitts bestimmte mit, was in den Mittelpunkt der Untersuchung rückte. [9]
Die genaue Untersuchung am Bauwerk prägte auch die Arbeit seines Sohnes Richard Hamann-MacLean. Alf Hamann berichtet: „Mein Vater hat sein Leben lang über die Kathedrale von Reims gearbeitet und mit einer Assistentin alles ausgemessen. Die stilistische Analyse war das klassische Werkzeug der Kunsthistoriker. Er hat aber auch versucht, physische Beweise zu finden.“ Dazu gehörten Zeichen an Figuren und Steinen, anhand derer sich die Tätigkeit einzelner Werkleute und Verbindungen zwischen verschiedenen Bauten untersuchen ließen. [6]
Der Sohn

1908–2000
Richard Hamann-MacLean, geboren 1908, war 1937 längst ein erfahrener Mitarbeiter. Foto Marburg nennt 1925 als Beginn seiner fotografischen Tätigkeit für das Archiv. Eine Aufnahme aus Saint Pons von 1926 zeigt ihn mit Bernhard von Tieschowitz bei der Arbeit mit einer Großformatkamera. Tieschowitz steht auf einer Leiter, um die hoch aufgestellte Kamera zu bedienen. [9], [10]

Große Kameras blieben für seine Arbeit auch später wichtig. Alf Hamann erinnert sich: „Mein Vater hat auch in den Sechzigerjahren noch selbst mit Plattenkameras gearbeitet, weil sie für die Architekturaufnahmen und die Korrektur der Perspektive geeigneter waren als die normalen Kleinbildkameras.“ [6]
Bei einer späteren Fotokampagne in Reims fotografierte Alf Hamann selbst mit. Seine Erinnerung vermittelt eine Vorstellung vom Umfang solcher Arbeiten: „Ich musste die ganzen Figuren in den Archivolten durchfotografieren, vielleicht hundert Köpfe oder mehr. Da kam schnell einiges an Bildern zusammen.“ [6] Die Archivolten sind die Bogenläufe über den Portalen, die dort mit zahlreichen Figuren besetzt sind.
Wissenschaft, Politik und Kunstschutz
Die fotografische Arbeit der beiden Hamanns war eng mit den politischen Bedingungen ihrer Zeit verbunden. Nach 1933 wurden jüdische Wissenschaftler aus ihren Stellen gedrängt und die Universitäten dem nationalsozialistischen Herrschaftssystem unterworfen. Auch das Marburger kunstgeschichtliche Seminar verlor jüdische Mitarbeiter. Richard Hamann geriet selbst unter politischen Druck: Seine Wertschätzung französischer Kunst und seine Zusammenarbeit mit jüdischen Kollegen boten Gegnern Angriffsflächen. Für das Sommersemester 1934 erhielt er ein Lehrverbot. Zugleich beschreibt die Marburger Institutsgeschichte seine anschließenden Anpassungen an die politischen Verhältnisse und die spätere Einbindung des Bildarchivs in Unternehmungen des NS-Staats. [11]

Mit der deutschen Besetzung Frankreichs 1940 erhielt die fotografische Arbeit einen neuen Rahmen. Der militärische „Kunstschutz“ sollte Kunstwerke, Sammlungen und Baudenkmäler vor Zerstörung und Wegnahme schützen. Franziskus Graf Wolff Metternich arbeitete dabei mit französischen Museums- und Denkmalpflegern zusammen und versuchte, Beschlagnahmungen insbesondere jüdischer Kunstsammlungen durch deutsche Stellen zu verhindern. Der Kunstschutz blieb jedoch Teil der Besatzungsverwaltung. Neben Schutzmaßnahmen gehörten wissenschaftliche Forschung und Propaganda zu seinem Arbeitsprogramm. Die Besatzung eröffnete deutschen Kunsthistorikern Zugänge und Arbeitsmöglichkeiten, die sie für eigene Projekte nutzten. [12]


In diesem Rahmen übernahm Foto Marburg die Organisation einer umfangreichen fotografischen Dokumentation französischer Bau- und Kunstdenkmäler. Richard Hamann wirkte an der Vorbereitung des kunstwissenschaftlichen Arbeitsstabs mit, der am 1. Oktober 1940 seine Tätigkeit aufnahm. Fotografenteams reisten durch die besetzten Gebiete. In einer Zentrale in Paris wurden die Negative gesammelt, entwickelt und zunächst katalogisiert, bevor das Material nach Marburg gelangte. Die Kampagne knüpfte an frühere Frankreichreisen an, fand nun aber unter den Bedingungen deutscher Besatzung und mit staatlicher Finanzierung sowie militärischer Unterstützung statt. [13]
Auch Richard Hamann-MacLean war beteiligt. Der Marburger Professorenkatalog verzeichnet für ihn seit Ende 1940 eine leitende Position in der Kunstschutzabteilung der deutschen Militärverwaltung in Frankreich und seine Entlassung aus dieser Tätigkeit 1941. Derselbe Katalog nennt Mitgliedschaften im NS-Kraftfahrkorps und in der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt sowie eine Tätigkeit als Fotograf für das „Ahnenerbe“. Diese Angaben gehören zum politischen Kontext seiner wissenschaftlichen Laufbahn. [14]
Laut Mainzer Professorenkatalog gehörte Hamann-MacLean von März bis September 1934 der SA an und wurde anschließend wegen Interessenlosigkeit ausgeschlossen. [15]
Alf Hamann erklärt die Vermittlung seines Vaters zum Kunstschutz aus der Familienperspektive: „Mein Großvater war als langjähriger Professor in einer relativ einflussreichen Position. Er hat seinen Einfluss und seine Verbindungen benutzt, um seinen Sohn vor dem Kriegsdienst an der Front zu schützen, indem er ihn zum Kunstschutz vermittelte.“ [6]
Bis 1944 entstanden im Rahmen der Fotokampagnen mehr als 22.000 Aufnahmen von 16 deutschen Fotografen. Ein Schwerpunkt lag auf mittelalterlicher Architektur und Bauskulptur, besonders auf den Kathedralen. Hinzu kamen Schlösser und Kunstwerke aus öffentlichen und privaten Sammlungen. Die überwiegend großformatigen Glasplattennegative dokumentierten unbeschädigte Denkmäler ebenso wie Schutzvorrichtungen und bereits sichtbare Kriegsschäden. Einige der aufgenommenen Objekte wurden später zerstört. Die Fotografien bewahren deshalb Informationen, die am ursprünglichen Ort nicht mehr gewonnen werden können. Foto Marburg ordnet den Bestand heute zugleich als Zeugnis der intellektuellen Aneignung fremden Kulturguts durch das nationalsozialistische Deutschland ein. [16]
Über die persönlichen Beziehungen seines Vaters nach Frankreich erzählt Alf Hamann: „Mein Vater sprach fließend Französisch und hat immer gesagt, dass er sich gut mit den Franzosen verstanden habe. Er hatte auch nach dem Krieg noch Kontakt zu den Leuten in Reims, die die Renovierungsarbeiten koordinierten. Später schenkte er ihnen seine Fotobände, wenn sie fertig waren.“ [6] Diese Erinnerung beschreibt fortbestehende persönliche Kontakte. Die historische Einordnung der Fotokampagnen muss daneben ihre Entstehung innerhalb der deutschen Besatzungsherrschaft berücksichtigen.

Ein Bild und viele Geschichten
Zurück zum Auto in der Wüste. Die Aufnahme führt zu einer Reise durch Ägypten, zur fotografischen Arbeit zweier Kunsthistoriker und zu einem Bildarchiv, das ihre Aufnahmen bis heute für die Forschung zugänglich macht. Aus der handschriftlichen Nummer auf der Rückseite ist eine Spur zu Menschen, Orten und wissenschaftlichen Unternehmungen geworden.
Die späteren Bilder der Fotografen in Wehrmachtsuniform erweitern diese Geschichte. Sie lenken den Blick auf Auftraggeber, Handlungsspielräume und politische Interessen: Wer ermöglichte die Aufnahmen? Unter welchen Bedingungen erhielten die Fotografen Zugang zu den Kunstwerken? Wem dienten die Bilder?
Die Ägyptenreise von 1937 und die späteren Kunstschutzkampagnen verbindet die fotografische Arbeitsweise der Hamanns. Ihre politischen und institutionellen Voraussetzungen müssen jedoch jeweils für sich betrachtet werden. In Frankreich waren wissenschaftliche Dokumentation und Denkmalschutz mit den Möglichkeiten und Machtverhältnissen der deutschen Besatzung verbunden. Die Aufnahmen bewahren wertvolle Informationen über Kunstwerke und Bauwerke; zugleich sind sie Quellen für die Erforschung der intellektuellen Aneignung französischen Kulturguts.
Familienbilder und Erinnerungen ergänzen diese Forschung um persönliche Erfahrungen und den Alltag hinter den Kameras. Zusammen mit Archivunterlagen und wissenschaftlichen Untersuchungen helfen sie, die Entstehung der Fotografien genauer zu verstehen. Das Foto vom Auto in der Wüste zeigt nur einen Moment. Seine Überlieferung macht es möglich, weit über diesen Moment hinauszufragen.
Text: Reinhard Krause.
Fotos: Nachlass Richard Hamann-MacLean.

Quellen und Nachweise
- Bildarchiv Foto Marburg, Bildindex: „Das Exkursionsautomobil (Chevrolet National) in der Steinwüste bei Gebel es Silsileh (im Hintergrund Richard Hamann und Begleiter)“. Fotograf: Richard Hamann-MacLean, 1937, Inventar-Nr. LA 402/32, Bildnummer fmla402_32. Datensatz obj20045736. Online
- Maria Nilsson und John Ward: „Pictorial representations at Gebel el Silsila: A 10 000 year long repertoire“, in: Giuseppina Capriotti Vittozzi und F. Porcelli (Hg.): Archaeology and Environment: Understanding the Past to Design the Future. A Multidisciplinary Approach, Rom: Istituto di Studi sul Mediterraneo Antico 2016, S. 167–183. Hier verwendet: Zusammenfassung auf dem Forschungsportal der Universität Lund. Online
- General Motors Heritage Archive: „1928 Chevrolet“, zeitgenössische Spezifikationen der National-Modelle, PDF-Seiten 5–6: Bodenfreiheit und Blattfedern an beiden Achsen. Die Bedeutung dieser Merkmale für die Fotoreise ist eine technische Einordnung; die Gründe für die Fahrzeugwahl sind damit nicht belegt. Herstellerunterlagen (PDF)
- Bildarchiv Foto Marburg / Deutsche Digitale Bibliothek: „Frühstück in der Nähe von Assuan (Ägptenkampagne 1937) In der Mitte: Richard Hamann“, 1937, Aufn.-Nr. la 402/02, Bilddatei-Nr. fmla402_02, DDB-Objekt LPMPKPSFYWUDQL77OR7VBEYDX7LENE66. Online
- Hans Wolfgang Müller: „Die Felsengräber der Fürsten von Elephantine aus der Zeit des Mittleren Reiches“, Ägyptologische Forschungen 9, Glückstadt–Hamburg–New York: J. J. Augustin 1940. Hier: Vorwort, datiert Berlin, Februar 1939. Digitalisat der University of Chicago. Online
- Alf Hamann: Gespräch mit Reinhard Krause, Oktober 2026. Quelle der im Text wiedergegebenen Zitate.
- Philipps-Universität Marburg: „Das gesamte Spektrum der Bildenden Kunst im Blick“, 19.10.2013. Gründung 1913 und Charakterisierung Hamanns. Online
- Fritz Laupichler: „Das Bildarchiv Foto Marburg. Von der ‚Photographischen Gesellschaft‘ zum Deutschen Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte. Ein historisch-chronologischer Abriss 1913–2013“, Marburg: Tectum 2016, elektronische Ausgabe. Hier: gedruckte S. 11 und 13, eingesehen in der Verlagsvorschau. Online
- Georg Schelbert: „Die Fotokampagne. Der Bilder-Feldzug der Kunstgeschichte“, kunsttexte.de 3/2024. Insbesondere S. 11–14, Abb. 10–11. Online
- Foto Marburg: „Zum 100. Geburtstag von Richard Hamann-MacLean (1908–2000)“, 2008. Online
- Ingo Herklotz: „Kunst in finstrer Zeit“, Marburger UniJournal 42, Winter 2013/14, S. 36–38. Online
- Esther Heyer: „METTERNICH Franziskus (Franz) Graf Wolff (DE)“, Institut national d’histoire de l’art, AGORHA, 9. Dezember 2021. Online
- Susanne Dörler und Esther Heyer: „Ansichten aus dem besetzten Frankreich“, Kat. Nr. 18, Onlinekatalog des Kunsthistorischen Instituts der Universität Bonn, o. J. Besprochenes Objekt: Fotomappe von 1940/1941. Online
- „Hamann-MacLean, Richard“, in: Professorenkatalog der Philipps-Universität Marburg, Stand 19. April 2026. Online
- „Richard Hamann-Mac Lean“, in: Gutenberg Biographics. Verzeichnis der Professorinnen und Professoren der Universität Mainz. Nachweis der SA-Mitgliedschaft von März bis September 1934 und des Ausschlusses wegen Interessenlosigkeit sowie der Tätigkeit beim Kunstschutz als Kriegsdienstverwendung vom 27. November 1940 bis 29. Dezember 1941. Online
- Foto Marburg: „Fotokampagne des militärischen Kunstschutzes in Frankreich, 1940–1944“. Mehr als 22.000 Aufnahmen und Motivschwerpunkte. Online
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